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NEWS

22.02.2013 - Zustimmung zum Projekt Regionalisierung Sozaldienst Kirchberg - Gemeinden untere Emme


Die Gemeinderäte von Bätterkinden, Kirchberg, Utzenstorf, Wiler und Zielebach stimmen der Weiterführung des Projekts «Regionalisierung Sozialdienst Kirchberg – Gemeinden untere Emme» zu. Sie setzen eine Arbeitsgruppe mit Vertreter/-innen aller beteiligten Gemeinden ein, welche mit der weiteren Vorbereitung des Geschäfts zu Handen der Gemeindeversammlungen im Dezember 2013 beauftragt wird. Die zu erarbeitenden Grundlagenpapiere werden bis Herbst 2013 erwartet.

In einem ersten Schritt konstituiert sich die Arbeitsgruppe, legt das weitere Vorgehen fest, evaluiert die fachliche Begleitung und beantragt den Gemeinden für die nächste Projektphase den erforderlichen Kredit.

Die Zuteilung zum Verwaltungskreis Emmental und die neue Behördenorganisation im Kindes- und Erwachsenenschutz per 1. Januar 2013 haben die Gemeinden Bätterkinden, Utzenstorf, Wiler und Zielebach («Gemeinden untere Emme») dazu bewogen, zusammen mit Kirchberg eine engere Zusammenarbeit im Sozialwesen zu prüfen. Die eingesetzte Arbeitsgruppe hat mit Unterstützung des Fachbereichs für Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule mögliche Kooperationsformen und deren Folgen untersucht und in einem Bericht festgehalten.

Im Schlussbericht empfiehlt die Arbeitsgruppe aufgrund der absehbaren Entwicklungen im politisch-administrativen Umfeld der Sozialhilfe und der positiven Einstellung aller Beteiligten eine Zusammenarbeit. Sie sieht bei einem Zusammenschluss für den Sozialdienst Kirchberg Chancen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Professionalisierung des Dienstleistungsangebots. Für die zukünftige Organisation eines gemeinsamen Sozialdienstes hat die Arbeitsgruppe alle denkbaren Möglichkeiten (Sitzgemeindemodell, Anschlussvertrag, Verband und Vereinsmodell) näher untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass die Variante Sitzgemeindemodell zahlreiche Vorteile für die Entwicklung eines regionalen Sozialdienstes aufweist. Zu den Stärken dieses Modells gehören die Mitsprachemöglichkeiten aller Gemeinden, eine relativ schlanke und kostengünstige Organisationsform sowie Möglichkeiten zur Kooperation im Bereich der institutionellen Sozialhilfe.






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